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Das Potenzial einer komischen Kunst
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Stimmen

Auf dieser Seite habe ich einige Stimmen von Menschen aus der Pflege sowie der Presse zum Thema "Der Clown im Altenheim" zusammengetragen.



Danke für lebendigen Vortrag

Brigitte Heller, Demenz-Servicezentrum NRW Region Dortmund, Juni 2011.

Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für den lebendigen und sehr gut strukturierten Vortrag bei uns in Dortmund bedanken. Wir planen für dieses Jahr noch eine weitere Veranstaltung und kommen dazu gerne auf Sie zurück.

 

Mit dem Clown im Hier und Jetzt

"demenz - Das Magazin", Ausgabe 9/2011, Thema: Humorvoll sein, S. 21-23

Diesen Beitrag habe ich - weil ich auch Journalist bin - geschrieben über die Bedeutung der Arbeit von Clowns mit dementen Bewohnern.

Ist der Clown im Haus, verändert sich die Atmosphäre. Wenn er oft da ist, verändert sie sich sogar in seiner Abwesenheit. Denn dem Clown muss man nichts beweisen. Aufmerksamkeit gibt es einfach fürs Dasein.

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Er leistet eine unersetzliche Arbeit im EVIM Kortheuer-Haus

Michael Haus, Leiter des EVIM Seniorenzentrums Kortheuer-Hauses, Usingen
Wir waren sehr neugierig auf den Clown, der im März 2007 zum ersten Mal in unser Haus kam. Voller Erwartung, aber auch etwas in Sorge, ob Clown Albert angemessen mit unseren BewohnerInnen umgeht, begrüßten wir ihn in unserem Hause.

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Meine Skepsis schlug in Begeisterung um

Michael Graber-Dünow, Leiter des Justina von Cronstetten Stift
Als vor einigen Jahren „Clowntherapie“ erstmals in der Fachöffentlichkeit thematisiert wurde, war meine erste Einschätzung durchaus ambivalent: Zum einen bin ich natürlich allen neuen inhaltlichen Entwicklungen, von denen BewohnerInnen profitieren können, sehr aufgeschlossen, andererseits befürchtete ich aber auch, dass Clownbesuche die BewohnerInnen infantilisieren könnten.

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Glücksbringer mit buntem Gesicht

01.04.2009 – KOSTHEIM, Allgemeine Zeitung Mainz
Von Julie-Anne Breidenbach

Therapieclown im Seniorenzentrum

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Einige wenige Bewohner des Seniorenzentrum Kostheims sitzen in der Wohnbereichsküche. Es ist Kaffee- und Kuchenzeit, als sich Clown Albert ihnen nähert. Die Senioren erkennen ihn, winken ihm zu. Seit Anfang des Jahres besucht der Frankfurter Ulrich Fey, wie Clown Albert im Privatleben heißt, einmal im Monat das Seniorenzentrum.

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