Begegnung der Woche
Alles eine Frage der Gewöhnung

Frau Dembusch ist das, was man eine herzensgute Frau nennt. Aller schweren Vergangenheit zum Trotz, hat sie sich eine heitere Grundstimmung bewahrt. Auch wenn sie inzwischen bettlägerig ist. In dieser Entspanntheit wechselt sie mühelos zwischen Realität und Fiktion. Ob er sie besuchen kann, wird sie vom Clown gefragt – wie schon so oft. Sie wirkt etwas verwirrt, lächelt aber. Und sagt: „Das hier ist unsere neue Grabstätte.“ „Aha.“ „Da hinten haben wir noch eine Zweite. Das ist die von meinem ersten verstorbenen Mann.“ Der Clown fragt: „Ist die Ihnen lieber?“ Längere Pause. „Die hier ist noch etwas ungewohnt.“

Buchempfehlung:
buchankuendigung

Ulrich Fey
Clowns für Menschen mit Demenz
Das Potenzial einer komischen Kunst
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deutschlandradio

vom 28.12.2014
Ex-Sportjournalist Ulrich Fey  - Endlich Clown Albert sein

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wdr

WDR5 vom 20.12.2014
Neugier genügt
mit Ulrich Fey:
Ein Clown für Menschen mit Demenz

Podcast: Audiodatei  von der Webseite des wdr abspielen
Quelle: wdr5

 

Fortbildung & Vortrag:

Vortrag:

Clowns für Menschen mit Demenz–das Potenzial einer komischen Kunst

Die Pflege von alten Menschen kann anstrengend sein, besonders wenn diese demenziell verändert sind. Solche Menschen tun oft nicht das, was sie sollen. Mit etwas Distanz zur Situation und zur eigenen Person kann genau das aber ein Schatz sein. Denn diese Eigenwilligkeit ist voller Komik. Entsprechend betrachtet kann Ärger sich in ein Lächeln auflösen. Die Arbeit eines Clowns gibt Einblicke in eine andere Sicht des Pflegealltags – sie eröffnet neue Perspektiven.

Der Clown macht die betagten Bewohner nicht lächerlich, sich nicht auf deren Kosten lustig. Ein guter Clown begegnet ihnen vorsichtig, besitzt alle Möglichkeiten der Interaktion – taktil, verbal, visuell. Die Nase, seine bunte Kleidung machen ihn per se interessant, er kann auf Tische steigen, „Kein schöner Land" singen, mit den Bewohnern tanzen, das Sterben üben, mit der Klangschale oder „4711" arbeiten oder einfach still und nur da sein. In dieser Vielfalt ist der Clown einzigartig. Was ihn aber ganz besonders macht ist seine Zwecklosigkeit: Das Ziel der Begegnung ist die Begegnung. Mehr nicht. Diese Offenheit, diese Bedingungslosigkeit ist elementar für jede freie Form der Interaktion zwischen Clown und Mensch mit Demenz.

Die Pflege dagegen verfolgt Ziele, muss sie tun. Aber vielleicht gibt es kleine Fluchten, in denen etwas von der Clownsperspektive in diesen Alltag rutschen kann.

Ulrich Fey arbeitet als Clown Albert seit mehr als zehn Jahren in Alten- und Pflegeheimen, seit vielen Jahren leitet er Kurse für Pflege- und Betreuungskräfte. Über Clowns bei Menschen mit Demenz hat er ein Buch geschrieben, das 2014 in zweiter Auflage erschien.
Ulrich Fey ist zertifizierter Humor-Coach von HumorCare Deutschland-Österreich.

Dauer: Etwa 70 Minuten, hinzu kommt Zeit für eine Fragerunde.
Kosten: ab 580,- € plus Fahrt plus 7% MWSt.

Voneinander lernen: Menschen mit Demenz, Pflegende, Clowns

Auch wenn es verwundert: Wir können von Menschen mit Demenz lernen. Vielleicht ebenso verwunderlich: Auch Menschen mit fortgeschrittener Demenz können noch lernen. Und, vielleicht am verwunderlichsten: Alle Angehörigen und professionell Betreuenden, die sich um Menschen mit Demenz kümmern, können von Clowns lernen. Gleiches gilt natürlich auch andersherum, so dass letztlich alle von allen lernen können. Wenn sie wollen.

In erster Linie ist das eine Frage der Haltung, der Perspektive. Ruft zum Beispiel die eingeschränkte Bewohnerin alle fünf Minuten nach ihrer Mutter – und überfordert auf Dauer damit die Betreuungskräfte? Da hilft es, nach den Ursachen zu forschen. Denn die alte Dame könnte lernen, dass sie auch Aufmerksamkeit bekommt, ohne anderen Menschen auf die Nerven zu gehen. Kommt die Pflegekraft beim Waschen der Bewohnerin immer wieder an ihre Grenzen, weil die alte Dame sich wehrt? Auch da hilft die Ursachensuche weiter, zudem vielleicht ein gemeinsames Lied, das die Betagte als Kind gerne gesungen hat. Und der Clown? Er eröffnet neue Perspektiven, weil er den Bewohnern auf einer anderen, ver-rückten Ebene begegnen kann. Und weil er nicht Mitglied des Systems Alten- und Pflegeheims ist.

Ulrich Fey arbeitet als Clown Albert seit mehr als zehn Jahren in Alten- und Pflegeheimen, seit vielen Jahren leitet er Kurse für Pflege- und Betreuungskräfte. Über Clowns bei Menschen mit Demenz hat er ein Buch geschrieben, das 2016 in dritter Auflage erscheint.

Ulrich Fey ist zertifizierter Humor-Coach von HumorCare Deutschland-Österreich.

Dauer: Etwa 70 Minuten, hinzu kommt Zeit für eine Fragerunde.
Kosten: ab 580,- € plus Fahrt plus 7% MWSt.

Den Schmerz weglachen – was Clowns in der Klinik leisten können (und was nicht)

Das Erleben von Schmerz ist immer individuell und bei weitem nicht nur abhängig von der Verletzung des betreffenden Gewebes. Die psychische Komponente (individuelle und familiäre Erfahrung mit Schmerz) ist ebenso wichtig, bisweilen sogar wichtiger. Und auf diesem Feld wirken die Klinik-Clowns. Wie wohltuend humorvolle Intervention sein kann, haben (vermutlich) alle schon einmal erfahren. In der Grenzsituation Krankenhaus können Clowns für besondere Entlastung sorgen.

Die Gründe:

  • Clowns sind für Kinder verlässliche Kumpel, die als Einzige deren Grenzen wirklich akzeptieren.
  • Humor und Schmerz wirken auf dasselbe Areal im Gehirn – das limbische System. So beeinflusst der Scherz auch neurologisch unmittelbar den Schmerz.
  • Wir Menschen können zu einer Zeit nur ein Gefühl spüren,  z.B. entweder Weinen oder Lachen – nie beides gleichzeitig.

Natürlich haben Clowns bei Schmerz von kranken Kindern auch Grenzen – auch die werden dargestellt. Ulrich Fey geht in diesem Vortrag zudem den Fragen nach, wieso es keine umfassenden Humorkonzepte in Kinderkliniken gibt, und wieso sich die medizinische Forschung auf diesem Gebiet noch im 19. Jahrhundert wähnt.

Ulrich Fey arbeitet als Dr. Sören Schlau-Schlau seit 1999 in Kinderkliniken des Rhein-Main-Gebietes für die Clown-Doktoren in Wiesbaden. Seit vielen Jahren gibt er Fortbildungskurse für Clowns in der Klinik. Er ist zertifizierter Humor-Coach von HumorCare Deutschland-Österreich.

Dauer: Etwa 70 Minuten, hinzu kommt Zeit für eine Fragerunde.
Kosten: ab 580,- € plus Fahrt plus 7% MWSt.

Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte in Alten- und Pflegeheimen:

„Humor und Gelassenheit – in der Pflege?!" (1)

Ein Kurs mit viel Bewegung für Körper, Geist und Gemüt – kein Sitzen, kein Mitschreiben, kein Power-Point. Auch keine Anleitung zum Späße machen und lustig sein.

Alte Menschen zu pflegen kann freudvoll sein, aber auch sehr mühsam. Besonders demenziell veränderte Alte kooperieren oft nicht, weil sie es einfach nicht verstehen. Das macht vielen Pflege- und Betreuungskräften zu schaffen. Zudem werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: wenig Zeit, viel Arbeit, viel Bürokratie. Das Alles lässt sich kaum verändern, schon gar nicht mit einem Kurs. Wir werden uns deshalb weder um Strukturen, Vorschriften, KollegInnen oder Vorgesetzte kümmern. Wir werden uns ausschließlich mit dem befassen, was wir verändern können – mit uns.

In diesem Kurs machen wir uns auf die Suche nach einem anderen Umgang mit dem Widerspenstigen, mit dem Misslingen – bei uns selbst, aber auch bei anderen. Wir versuchen, auffälliges Verhalten alter Menschen zu ergründen, denn es gibt immer einen Grund, den wir aber oft nicht kennen. Mit mehr Verständnis gelingt es dann vielleicht, in Schwierigkeiten eine gewisse Leichtigkeit, in der Abwehr eine gewisse Komik zu entdecken. Es kommt halt auf die Perspektive an. Damit gibt es zwar nicht weniger Arbeit, aber weniger Ärger. Damit macht die Arbeit dann mehr Spaß. Und das hilft allen.

„Humor und Gelassenheit – in der Pflege?!" (2)

Ein Kurs mit viel Bewegung für Körper, Geist und Gemüt – kein Sitzen, kein Mitschreiben, kein Power-Point. Auch keine Anleitung zum Späße machen und lustig sein.

Wir haben immer wieder die Möglichkeit, uns bei schwierigen Situationen zu entscheiden: für die ärgerliche oder die komische Seite. Das gilt die die uns anvertrauten alten Menschen, aber auch für uns selbst. Wie gehen wir mit eigenen Fehlern um? Nehmen wir sie wahr? Verurteilen wir uns dafür? Das mag vielleicht gewohnt sein, hilft aber nichts. Eigene und andere Fehler mit einem Schmunzeln wahrzunehmen, bringt Entlastung. Spürbar und unmittelbar. Das lässt sich in diesem Kurs erleben. Ebenso wie komisch es sein kann, anscheinend unsinnige Pausen zu machen oder übliche Aufgaben anders zu gestalten. Wer ging schon mal nur in Geraden und rechten Winkeln durchs Haus?

Dieser Kurs baut auf der ersten Einheit „Humor in der Pflege?!" auf, kann aber auch ohne Vorkenntnisse sinnvoll genutzt werden.

„Wahrnehmung und Kontakt – in der Pflege"

Ein Kurs mit viel Bewegung für Körper, Geist und Gemüt (kein Sitzen, kein Mitschreiben, kein Power-Point)

Routine im Pflegealltag ist sinnvoll: Beim Waschen oder Bettenmachen zum Beispiel hilft Routine, effizient zu arbeiten. Doch Routine kann auch stören, zum Beispiel im Kontakt zu den alten Menschen. Ganz unbewusst sind wir manchmal auf Distanz zu denjenigen, die uns anvertraut sind. Dabei hilft ein guter Kontakt allen Beteiligten. Ganz besonders wichtig ist guter Kontakt bei alten Menschen, die sich nicht mehr mitteilen können. Da kommt es auf die Wahrnehmung an, nicht nur von sichtbaren Zeichen, sondern auch von Stimmungen.

In diesem Kurs werden wir uns Zeit lassen, denn in Hektik und Stress lässt sich kaum mehr wahrnehmen als Hektik und Stress. Wir machen Übungen, bei der die Wahrnehmung aktiviert wird, wir werden erleben, wie wichtig und freudvoll guter Kontakt sein kann. Vielleicht hilft das Alles, dass die Arbeit bei den alten Menschen etwas leichter und freudvoller von der Hand geht.

Ich bin dann mal alt

Ein Kurs mit viel Bewegung für Körper, Geist und Gemüt (kein Sitzen, kein Mitschreiben, kein Power-Point)

Alt werden oder alt sein – da gibt es feine Unterschiede. Wir alle werden jeden Tag älter, sind aber noch lange nicht alt. Allen, die alte Menschen betreuen, fehlt damit eine wesentliche Erfahrung, um erfühlen, ermessen zu können, was das bedeutet: Nämlich die, selbst schon mal alt gewesen zu sein. Das wird es auch nicht geben. Aber wie bekommen wir ein besseres Gespür für die Mühsal des Altseins? Wenn das Verlassen des Bettes eine Herkulesaufgabe wird? Wenn wir kaum noch die Kartoffeln sehen, die wir aufspießen wollen? In diesem Kurs werden wir probieren, wie sich Altsein anfühlt. Wir werden uns in Rollenspielen auf die andere, auf die alte Seite setzen und schauen, was dann passiert.

Ulrich Fey arbeitet als Clown Albert seit mehr als zehn Jahren in Alten- und Pflegeheimen, seit vielen Jahren leitet er Kurse für Pflege- und Betreuungskräfte. Über Clowns bei Menschen mit Demenz hat er ein Buch geschrieben, das 2014 in zweiter Auflage erscheint.
Ulrich Fey ist zertifizierter Humor-Coach von HumorCare Deutschland-Österreich.

Anzahl der Teilnehmenden:
Nicht weniger als zehn, nicht mehr als zwanzig (hängt von der Raumgröße ab).
Kosten und Dauer:
620,- € (ganzer Tag), 350,- € (halber Tag) plus Fahrt plus 7% MWSt.

Organisatorischer Rahmen:
Der Raum

  • sollte etwa 50-100 qm groß sein und möglichst keine Säulen haben,
  • sollte möglichst leer sein (große Schränke, Sideboards an der Wand stören nicht),
  • möglichst keine Spiegel an den Wänden haben (oder verhängte),
  • sollte glatten Boden haben (Parkett oder Linoleum) und sauber (gewischt) sein.

Die Technik

  • Wir brauchen für etwa die Hälfte der TN Stühle (am Rand aufgereiht),
  • wir brauchen einen CD-Spieler.

Die TeilnehmerInnen

  • sollten bequeme Kleidung tragen,
  • sollten bequeme Schuhe tragen (möglichst ohne Absätze).

 


Einführungskurs:


Ein weit verbreitetes Missverständnis lautet: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Als ob die Arbeit keinen Spaß machen dürfte. Das Gegenteil ist der Fall: Die Arbeit soll Spaß machen, Freude bereiten. Erst dann tut sie gut, wird sie gut. Die Arbeitsbedingungen werden wir kaum ändern, aber den Umgang damit. Entscheidende Hilfe kommt vom Clown. Von unserem eigenen. Denn jeder Mensch ist ein Clown – irgendwie. Nur schlummert der seit jenen Kindertagen. Dieser Clown soll wieder wach werden, gut und böse, wild und schüchtern sein, Unsinn machen - und scheitern. Denn dem Clown ist es gleich, ob er gewinnt oder verliert. Hauptsache, es macht ihm Spaß. Und der Spaß hilft: Über uns selbst zu lachen. Die Kunst, die Absurdität im Alltag zu entdecken, ist erlernbar. Die kleinste Maske der Welt, die rote Nase, hilft dabei.

Zielgruppe: Besonders Menschen mit pädagogischen, heilenden, therapeutischen Berufen.
Nächster Kurstermin: 19. bis 21. August 2016 am Odenwald-Institut, Wald-Michelbach www.odenwaldinstitut.de

Vertiefungskurs

Clownerie bei alten Menschen, besonders bei Menschen mit Demenz unterscheidet sich z.T. grundsätzlich von der in Kinderkliniken. (Nicht allzu kranke) Kinder mögen es laut, mögen wilde Körperkomik, Schein-Unfälle. Mit dem Alter ändern sich die Vorlieben – alte Menschen mögen es ruhiger. Mit dem Grad der Orientierung mindert sich zudem die Fähigkeit zur Verarbeitung der Informationen – bei Menschen mit Demenz sind oft Slapstick, vor allem aber Wortkomik und Witze wirkungslos. Für Clowns bei alten Menschen bedeutet das: Es ist grundsätzlich eine langsamere, ruhigere, feinere Arbeit gefordert. Das wollen wir in diesem Kurs fördern.

Schwerpunkte:

1: mehr Ruhe


Als erstes wollen wir den inneren Antreiber entspannen, der uns immer wieder dazu anhält, aktiv zu sein: Ein Clown (auch im Altenheim) wird schließlich nicht für's Herumsitzen und Händehalten bezahlt. Denken wir. Falsch. Genau dafür wird er auch bezahlt, denn das macht sonst niemand. Damit werden wir uns in Theorie und Praxis beschäftigen.

2: keine Bange


Mit der Ruhe kommt die Sorge, kommt sogar die Angst. Die Arbeit mit alten, dementen Menschen aktiviert oft eine tiefe Abwehr in uns – nämlich der, selbst alt und gebrechlich zu werden. Dieser Angst aber kann man sich widmen, begegnen. Mit dem Verständnis dafür weitet sich der Blick, das Herz. Wir werden offener. Nur wer offen mit sich ist, kann sich anderen öffnen. Das ist die Basis der Clownsarbeit, nicht nur in Alten- und Pflegeheimen, aber da besonders.

3: alt sein spüren


Allen, die alte Menschen betreuen, fehlt eine wesentliche Erfahrung: Nämlich die, selbst schon mal alt gewesen zu sein. Das wird es auch nicht geben. Aber wie bekommen wir ein besseres Gespür für die Mühsal des Altseins? Wir werden probieren, wie sich Altsein anfühlt. Wir werden uns auf die andere, auf die alte Seite setzen und schauen, was dann passiert. Und dann kommen Clowns hinzu. Dann gibt es eine authentische Rückmeldung, was alte Menschen von Clowns erhoffen, was sie überfordert, was sie freut, was sie stört.

Ulrich Fey arbeitet als Clown Albert seit mehr als zehn Jahren in Alten- und Pflegeheimen, seit vielen Jahren leitet er Kurse für Clowns, Pflege- und Betreuungskräfte. Über „Clowns bei Menschen mit Demenz" hat er ein Buch geschrieben, das im Frühjahr 2014 in zweiter Auflage erscheint.

Organisatorischer Rahmen
Der Raum

  • sollte etwa 50-100 qm groß sein und möglichst keine Säulen haben,
  • sollte möglichst leer sein (große Schränke, Sideboards an der Wand stören nicht),
  • möglichst keine Spiegel an den Wänden haben (oder verhängte),
  • sollte glatten Boden haben (Parkett oder Linoleum) und sauber (gewischt) sein.

Die Technik

  • Wir brauchen für etwa die Hälfte der TN Stühle (am Rand aufgereiht),
  • wir brauchen einen CD-Spieler mit Wumms.

Die TeilnehmerInnen

  • nicht weniger als zehn, nicht mehr als zwanzig (hängt von der Raumgröße ab),
  • sollten bequeme Kleidung tragen,
  • sollten bequeme Schuhe tragen (möglichst ohne Absätze),
  • brauchen Decken oder weiche Unterlagen zum Liegen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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